Und hier die ultimative Story:
WIE DIE DOCTORS ZUSAMMEN KAMEN
– ONCE UPON A TIME . . .

Initiator der Rock Docs-Idee war Manni M. (=Manfred Maier). Schon seit Ende der 80er hatte er mit seiner Band Manni M. & die Dixie Gang im stillen Kärnten regionale Bekanntheit erlangt, spielten sie doch vom traditionellen Dixieland bis zu Blues
und Rock´n´Roll ein buntes und temperamentvolles Programm.
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Im Herzen seit seiner Jugend ein Rock-Fan, bekam er Ende´97/ Anfang´98 Lust auf mehr und baute sein „Ärzteteam“ auf:
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Bassist Michael Samitz als leidenschaftlicher Musiker war schon Mitglied der Dixie Gang und stieg bei den Docs ein – er wurde Dr. Love.
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Im Kreise von Samitz´ Schülerbigband mühten sich einige begabte Youngsters zu Glenn Miller´s "In the mood". Zwei von ihnen waren dann In the mood for something rude: Drummer Thomas Manhardt als Dr. Heart und Saxler Ricci Pusavec als Dr. Air traten spontan der neuen Band bei.
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Keyboarder Chris Carmann lief Manni M. bei einem Dixie Gang Konzert über den Weg. Bei einer anschließenden erfrischenden Kneipp-Tour (besser gesagt: Kneipen-Tour) wurde er ins Ärztegeheimnis eingeweiht. Im Morgengrauen legte Dr. Brain nebst anderen Dingen auch den hippokratischen Eid ab . . .
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Da ein Gitarrist kurzfristig abgesagt hatte, fanden die ersten Proben im Feber 1998 noch ohne Gitarre statt. Über Vermittlung spürte Manni M. Wilfried Mayer auf, der mit seiner Band Flashback gerade einen Hänger hatte. Er erschien zum Vorspielen mit einer Kiste Bier und bekam als Dr. Bone sofort einen Kassenvertrag.
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Erst spät konnte der langhaarige Trompeter Hans Lassnig, der ebenfalls schon in der Dixie Gang werkte, unter Androhung eines Kurzhaarschnitts überzeugt werden.
Als Dr. Hair verstärkte er darauf die Bläser-Parts.
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Weil alle Doctors ihr Fachgebiet bestens beherrschten, konnte in wenigen Proben ein Programm von 20 Nummern einstudiert werden. Am 7. August 1998 war es dann soweit: Manni M. & The Rock´n Roll Doctors operierten erstmals live beim Gasthof Kohlweiß in Döbriach. Die Operation glückte, die Langeweile war tot. Und in vielen darauffolgenden Konzerten war sich das Publikum stets einig:

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Verdammt starke Medizin, Docs!

Tja Leute, das war die Geschichte der Rock´n Roll Doctors.
Und wenn sie nicht gehörlos sind, dann rocken sie noch heute . . .


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